Abschied mit Dankbarkeit und Wertschätzung
In der Heiligen Messe am Sonntag nahm die Kirchengemeinde Abschied von zwei Menschen, die das Leben der Gemeinde über viele Jahre hinweg geprägt haben: Waltraud und Manfred Klafki.
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Wer an diesem Vormittag die Kirche betrat, spürte schnell die besondere Atmosphäre. Es war nicht nur ein offizieller Abschied, sondern ein Moment des Dankes für zwei Menschen, die ihre Aufgaben über viele Jahre hinweg mit großer Verlässlichkeit, Engagement und Herz erfüllt haben.
Als Küsterin war Waltraud Klafki eine tragende Säule des Gemeindelebens. Oft im Hintergrund tätig, sorgte sie dafür, dass Gottesdienste und Veranstaltungen reibungslos vorbereitet waren. Mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art trug sie wesentlich dazu bei, dass sich Menschen in der Kirche willkommen fühlten.
Auch Manfred Klafki hat die Gemeinde über Jahrzehnte hinweg geprägt. Mehr als 30 Jahre lang begleitete er die Gottesdienste als Organist und Chorleiter. Mit seinem musikalischen Können verlieh er zahlreichen Feiern einen festlichen Rahmen und bereicherte das Gemeindeleben weit über die Gottesdienste hinaus. Sein Orgelspiel und die Arbeit mit dem Chor haben Generationen von Gemeindemitgliedern begleitet und vielen Menschen besondere Momente des Glaubens und der Gemeinschaft geschenkt.
Im Rahmen der Verabschiedung wurde deutlich, wie eng die Eheleute Klafki mit dem Leben der Gemeinde verbunden sind. Ihr Dienst ging weit über die Erfüllung von Aufgaben hinaus. Durch ihren langjährigen Einsatz, ihre Verlässlichkeit und ihre tiefe Verbundenheit haben sie das Gesicht von St. Peter und Paul in Werth nachhaltig mitgeprägt.
Die Gemeinde dankte den Eheleuten Klafki herzlich für alles, was sie über die Jahre geleistet haben, und wünschte ihnen für ihren weiteren Lebensweg Gesundheit, Freude und Gottes reichen Segen.
Im Anschluss an die Messe waren alle Besucher zu einem Sektempfang in der Kirche eingeladen. Viele nutzten die Gelegenheit, um persönliche Erinnerungen auszutauschen, Dank auszusprechen und sich von den beiden zu verabschieden. In zahlreichen Gesprächen wurde sichtbar, wie sehr die Eheleute Klafki geschätzt werden und welche Spuren ihr Wirken in der Gemeinde hinterlassen hat.
Fotos: Heinrich Stoverink