Eine Woche voller Abenteuer
Strahlende Gesichter, jede Menge Bewegung und unvergessliche Gemeinschaftsmomente: Mehr als 50 Kinder aus dem Isselburger Stadtgebiet haben eine vollgepackte Ferienwoche erlebt.
[In der Blog-Übersicht wird hier ein Weiterlesen-Link angezeigt]
Vom 3. bis 8. August organisierten die Evangelische Kirchengemeinde Isselburg und die Katholische Kirchengemeinde St. Franziskus gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm, das von 13 ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern rund um die Uhr begleitet wurde.
Der Startschuss fiel in der Stadthalle Werth. Nach einer kurzen Informationsrunde für die Eltern tauchten die Teilnehmenden direkt in einen bunten Mix aus Bastelaktionen und Kennenlernspielen ein. Schon am Folgetag ging es weit über die Stadtgrenzen hinaus: Mit dem Zug reiste die Gruppe vom Bocholter Bahnhof nach Duisburg, um sich in der Trampolinhalle "Superfly" auszutoben. Am Mittwoch wartete das nächste Highlight: Der "Samba-Express" chauffierte die Kinder zum Ponyhof Leiting, wo Ponyreiten und gemeinsames Spielen auf dem Hofgelände auf dem Plan standen.
Auch in der zweiten Wochenhälfte blieb keine Zeit für Langeweile. Ein Busausflug führte die Nachwuchs-Abenteurer am Donnerstag in den Freizeitpark "Irrland" nach Kevelaer. Neben steilen Rutschen und spritzigen Wasserspielen stärkte sich die Gruppe beim gemeinsamen Mittag-Grillen. Für die passende Abkühlung am Freitag sorgte schließlich ein Besuch im Emmericher Schwimmbad "Embricana".
Den krönenden Abschluss feierten Kinder, Eltern und das Orga-Team am Schulzentrum am Stromberg. Bei zahlreichen Mitmachaktionen brachten sich auch die Isselburger Feuerwehr und der DRK-Ortsverein engagiert ein. Den feierlichen Höhepunkt bildete die Proklamation der neuen Ferienspiel-Majestäten: Emma Nöllen wurde zur Ferienspielkönigin gekrönt, an ihrer Seite regiert Simon Kaupel als Ferienspielkönig.
Nach sechs erlebnisreichen Tagen zogen alle Beteiligten ein rundum positives Fazit – ein Erfolg, der vor allem dem unermüdlichen Einsatz des 13-köpfigen ehrenamtlichen Betreuerteams zu verdanken ist.