28.01.2026 20:00

Jahreshauptversammlung des Anholter Chores

Blumen für Antje Jolink und Marianne Becker

Am 27. Januar 2026 füllte sich das Pfarrheim Anholt mit Zahlen, Rückblicken und Ausblicken: Der Kirchenchor hielt seine Jahreshauptversammlung ab und bewies, dass Chorgemeinschaft weit mehr ist als nur das gemeinsame Singen am Sonntag.

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Vorsitzende Antje Jolink begrüßte 29 Chormitglieder sowie Pastor Winkel und nutzte den Moment für ein herzliches Dankeschön. Sie sprach von Rückhalt und Hilfe, ohne die das vergangene Jahr nicht zu stemmen gewesen wäre. Besonders hervor hob sie die Notenwarte Dorothe Pascher, Udo von Vorst und Maria Brömmling, die im Hintergrund dafür sorgen, dass alle Noten immer parat liegen. Ein Extra-Dank ging an Marina Marquardt, die den Chor auf Facebook sichtbar macht – auch die Kirchenmusik hat schließlich längst das digitale Zeitalter erreicht.

Gerd Lemmen führte in seinem Jahresbericht 2025 durch ein prall gefülltes Chorjahr: Proben, Auftritte, Gottesdienste – deutlich wurde, dass der Chor terminlich gut unterwegs ist. Zahlenfreund Heinz Hetkamp legte anschließend seinen detaillierten Kassenbericht vor. Das Ergebnis: ein sehr guter Kassenbestand,was allen Mut macht, die kommenden Projekte anzugehen. Die Versammlung dankte es ihm mit Zustimmung – und wählte mit Maria Brömmling eine neue Kassenprüferin.

Aktuell zählt der Chor 32 aktive Sängerinnen und Sänger. Chorleiterin Sven Joosten machte allerdings deutlich, dass es mehr werden sollen: Mehr Stimmen, mehr Klangfarben, mehr Gemeinschaft. "Singen ist unsere Visitenkarte", brachte er es auf den Punkt. Wer mitsingt, steht nicht nur im Notenblatt, sondern mitten im Gemeindeleben.

Zum Schluss warf Antje noch einen ersten Blick auf die Termine für 2026. Festgottesdienste, besondere musikalische Akzente, vielleicht das eine oder andere Konzert – der Kalender verspricht ein lebendiges Jahr.

Einen ganz besonderer Dank richtete Antje Jolink an Marianne Becker. Anlässlich Ihres Geburtstages bewirtete sie an diesem Abend den Chor mit Getränken und Schnittchen. Dafür gab es Applaus der Gemeinschaft, Blumen des Vorstandes und natürlich ein gesungenes Ständchen.

Die Versammlung endete, wie es sich für einen Kirchenchor gehört: in guter Stimmung, mit viel Zuversicht – und der Vorfreude auf die nächsten gemeinsamen Töne.